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Urmila - für die Freiheit
18,99 € *
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Urmila Chaudhary lebt im Süden Nepals und ist sechs Jahre alt, als sie von ihren Eltern als Kamalari, eine Haushaltssklavin, in die Hauptstadt verkauft wird. Erst 12 Jahre später gelingt ihre Befreiung. Mit der eigenen Freiheit gibt sich Urmila nicht zufrieden, aus dem Erlebten zieht sie die Kraft, die sie für andere Mädchen in ihrem Land nutzen will: "Kinder gehen zur Schule! Erwachsene gehen arbeiten!" Urmila schreit ihre Wut in einem Protestzug auf den Straßen von Kathmandu hinaus. Voller Zuversicht kämpft sie für die Organisation "Freed Kamalari Development Forum" (FKDF) gegen das offiziell abgeschaffte System der Leibeigenschaft und somit gegen jahrhundertealte Gesellschaftsstrukturen in ihrer Heimat. Die nepalesische Organisation FKDF wurde von ehemaligen Kamalari mitgegründet, die nun ihre Erfahrungen, ihr Wissen und ihre gewonnene Stärke für andere junge Frauen einsetzen. Inzwischen konnten von Urmila und ihren Mistreiterinnen 13.000 Mädchen befreit werden.Urmila macht auch außerhalb Nepals auf die Situation in ihrer Heimat aufmerksam, sie reist auf andere Kontinente und hält mitreißende Reden, u.a. auf dem Oslo Freedom Forum. Auf diese Art lenkt sie die internationale Aufmerksamkeit auf ihren Kampf für ein gerechteres Nepal.Gleichzeitig hat sie sich ein vermeintlich unerreichbares Ziel gesetzt: Urmila möchte Rechtsanwältin werden und ihr Heimatland Nepal weiter verändern. Dafür versucht sie ihren Schulabschluss nachzuholen, denn wie den meisten Kamalari blieb auch ihr eine Schulbildung verwehrt. Das Lernen versucht die mittlerweile 25-Jährige mit ihrer Arbeit als Aktivistin zu vereinbaren, stößt dabei aber zunehmend an ihre Grenzen. Muss sie sich für einen Weg entscheiden?

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Urmila - für die Freiheit
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Urmila Chaudhary lebt im Süden Nepals und ist sechs Jahre alt, als sie von ihren Eltern als Kamalari, eine Haushaltssklavin, in die Hauptstadt verkauft wird. Erst 12 Jahre später gelingt ihre Befreiung. Mit der eigenen Freiheit gibt sich Urmila nicht zufrieden, aus dem Erlebten zieht sie die Kraft, die sie für andere Mädchen in ihrem Land nutzen will: "Kinder gehen zur Schule! Erwachsene gehen arbeiten!" Urmila schreit ihre Wut in einem Protestzug auf den Straßen von Kathmandu hinaus. Voller Zuversicht kämpft sie für die Organisation "Freed Kamalari Development Forum" (FKDF) gegen das offiziell abgeschaffte System der Leibeigenschaft und somit gegen jahrhundertealte Gesellschaftsstrukturen in ihrer Heimat. Die nepalesische Organisation FKDF wurde von ehemaligen Kamalari mitgegründet, die nun ihre Erfahrungen, ihr Wissen und ihre gewonnene Stärke für andere junge Frauen einsetzen. Inzwischen konnten von Urmila und ihren Mistreiterinnen 13.000 Mädchen befreit werden.Urmila macht auch außerhalb Nepals auf die Situation in ihrer Heimat aufmerksam, sie reist auf andere Kontinente und hält mitreißende Reden, u.a. auf dem Oslo Freedom Forum. Auf diese Art lenkt sie die internationale Aufmerksamkeit auf ihren Kampf für ein gerechteres Nepal.Gleichzeitig hat sie sich ein vermeintlich unerreichbares Ziel gesetzt: Urmila möchte Rechtsanwältin werden und ihr Heimatland Nepal weiter verändern. Dafür versucht sie ihren Schulabschluss nachzuholen, denn wie den meisten Kamalari blieb auch ihr eine Schulbildung verwehrt. Das Lernen versucht die mittlerweile 25-Jährige mit ihrer Arbeit als Aktivistin zu vereinbaren, stößt dabei aber zunehmend an ihre Grenzen. Muss sie sich für einen Weg entscheiden?

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Oslo Sinfonietta
29,00 € *
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The Oslo Sinfonietta is a Norwegian contemporary classical orchestra. The Oslo Sinfonietta grew out of contemporary music circles at the Norwegian Academy of Music. It was founded by composer Asbjørn Schaatun and since 1993 it has been organised as a pool of musicians comprising approximately 40 performers from the Oslo Philharmonic Orchestra, the Norwegian State Opera Orchestra, the Norwegian Radio Orchestra and the freelance milieu. This open concept allows for a variety of instrumental combinations and choice of repertoire. Oslo Sinfonietta is meant as a forum for innovative music, showcases important works composed during this century and has commissioned and premièred a number of new works by both Norwegian and foreign composers. It has held a number of concerts in Oslo, is one of the founders of the ULTIMA Oslo Contemporary Music Festival and has made several tours abroad.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Oslo Freedom Forum
39,00 € *
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Oslo Freedom Forum (OFF) is a conference about human rights first held in May 2009 in Oslo, Norway. Founded by the Human Rights Foundation. According to Thor Halvorssen (founder of the Human Rights Foundation), "the Oslo Freedom Forum is an intimate gathering where leaders who are transforming the world present effective solutions and inspiring testimonies that impact human rights and freedom. Speakers share diverse perspectives and expertise, from those individuals with first-hand experiences in the fight for human rights to those offering insight based on academic research and political and non-profit leadership".

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Model Driven Engineering Languages and Systems
85,59 € *
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The MODELS series of conferences is the premier venue for the exchange of - novative technical ideas and experiences focusing on a very important new te- nical discipline: model-driven software and systems engineering. The expansion ofthisdisciplineisadirectconsequenceoftheincreasingsigni?canceandsuccess of model-based methods in practice. Numerous e?orts resulted in the invention of concepts, languagesand tools for the de?nition, analysis,transformation, and veri?cationofdomain-speci?cmodelinglanguagesandgeneral-purposemodeling language standards, as well as their use for software and systems engineering. MODELS 2010, the 13th edition of the conference series, took place in Oslo, Norway, October 3-8, 2010, along with numerous satellite workshops, symposia and tutorials. The conference was fortunate to have three prominent keynote speakers: Ole Lehrmann Madsen (Aarhus University, Denmark), Edward A. Lee (UC Berkeley, USA) and Pamela Zave (AT&T Laboratories, USA). To provide a broader forum for reporting on scienti?c progress as well as on experience stemming from practical applications of model-based methods, the 2010 conference accepted submissions in two distinct tracks: Foundations and Applications. The primary objective of the ?rst track is to present new research results dedicated to advancing the state-of-the-art of the discipline, whereas the second aims to provide a realistic and veri?able picture of the current state-- the-practice of model-based engineering, so that the broader community could be better informed of the capabilities and successes of this relatively young discipline. This volume contains the ?nal version of the papers accepted for presentation at the conference from both tracks.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Hundert Jahre Deutsche Pfingstbewegung 1907 - 2007
20,00 € *
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Paul Schmidgall (Jahrgang 1954) hat sich in den letzten Jahren wiederholt die Arbeit gemacht, wichtige Namen und Daten zur Geschichte der Pfingstbewegung zu sammeln und sie in professioneller Manier literarisch auszuwerten. Er verfügt über ein umfassendes akademisches Rüstzeug, das er sich an namhaften Hochschulen und Universitäten in Deutschland, den USA und in Israel angeeignet hat. Als promovierter Theologe mit Schwerpunkten in NT und Judaistik hat er eine beeindruckende Laufbahn sowohl als Pastor der "Gemeinde Gottes" in Deutschland als auch als Dozent, Dekan und Rektor am Europäischen Theologischen Seminar Kniebis im Schwarzwald aufzuweisen. Dass er sich für den Bereich der Pfingstbewegung, zu der er sich zugehörig weiß, auch Themen der Kirchengeschichte zugewandt hat, spricht für ihn als einen soliden "Allrounder" mit beachtlicher Kompetenz auf vielen Gebieten theologisch-wissenschaftlicher Arbeit.Von seinen Veröffentlichungen der letzten zehn Jahre sind zwei Bücher zur Geschichte der Pfingstbewegung bereits im Umlauf: "90 Jahre deutsche Pfingstbewegung", Erzhausen 1997, und "Von Oslo nach Berlin! Die Pfingstbewegung in Europa", Erzhausen 2003. Da war es ein konsequenter Schritt, wenn er jetzt auch die "100 Jahre Deutsche Pfingstbewegung" im großen Stil beschreibt. Das Hauptwerk stellt einen hohen Anspruch an seine Leser, und der Verfasser weiß, dass es in diesem beträchtlichen Umfang vermutlich nur von "Fachleuten" gelesen wird. Das sind gewöhnlich Studierende, Doktoranden oder Dozenten, die sich aus wichtigem Gunde mit einer solchen Materie befassen.Doch auch "gern lesende Laien", die an der Kirchengeschichte ganz allgemein und an den 100 Jahren Geschichte der deutschen Pfingstbewegung als engagierte Gemeindemitglieder oder "Privatgelehrte" besonders interessiert sind, werden dankbar zu dem hier besprochenen Buch greifen. Es ist eine handliche Studienausgabe, die durchaus geeignet ist, "Freunden und Feinden" der Pfingstbewegung einen Eindruck zu vermitteln, wie diese bisher letzte weltweite Erweckungsbewegung in Deutschland entstanden ist und welchen Weg sie gegangen ist, bis sie ihr heutiges evangelisch-freikirchliches Profil gewonnen hat.Paul Schmidgall hat gründlich gearbeitet, er lässt nichts aus, was in der geschichtlichen Entwicklung der deutschen Pfingstbewegung umstritten oder gar falsch war, und er beschreibt die Lehre und das Leben der Pfingstgemelnden auch an solchen Stellen, die in der Vergangenheit zu Missverständnissen und langer Zurückhaltung bei anderen evangelikalen Christen beigetragen haben. Allerdings kann er das in dem Bewusstsein tun, dass die geistlichen "Geburtswehen", die in Deutschland (1909) zur totalen Verurteilung der Pfingstbewegung durch die landeskirchliche Gemeinschaftsbewegung (Gnadauer Verband) geführt haben, heute im interkonfessionellen Dialog keine nennenswerte Rolle mehr spielen.In diesem Zusammenhang erwähnt der Verfasser den immensen Beitrag des international anerkannten Kirchenhistorikers Walter J. Hollenweger, inzwischen emeritierter Professor für Missiologie an der Universität Birmingham/England, eher sparsam, obwohl Hollenweger gerade der deutschen Pfingstbewegung einen großen Dienst erwiesen hat. Er hat als erster Historiker von wissenschaftlichem Rang die in Deutschland lange Zeit von den Kirchenleitungen ignorierte und von den Freikirchen mit großer Zurückhaltung beobachtete Pfingstbewegung in geradezu visionärer Weise als eine legitime Kirche neben den anderen Kirchen der Welt gesehen und damit einen Durchbruch bewirkt, der auch in Deutschland zu einer größeren Akzeptanz der Pfingstbewegung interkonfessionell geführt hat.Paul Schmidgall kann in seinem Buch auch mit dem Argument auftreten, dass die deutsche Pfingstbewegung ein Teil - wenn auch nur ein kleiner - der weltweiten Pfingstbewegung geworden ist. Eine solche Ausbreitung einer geistlichen Bewegung in nur 100 Jahren hat es in der zweitausendjährigen Geschichte der christlichen Kirchen noch nie gegeben. Diesem Tatbestand kann sich natürlich kein ernsthafter Historiker mehr entziehen. Waren bis dahin in der ökumenischen Diskussion nach der römisch-katholischen Kirche an zweiter Stelle die orthodoxen Ostkirchen mit insgesamt circa 300 Millionen Mitgliedern involviert, so hat jetzt die Pfingstbewegung im globalen Umfang mit etwa 500 Millionen Mitgliedern als jüngste Konfession den zweiten Platz eingenommen. Allerdings sind längst nicht alle Pfingstgemeinden von der Notwendigkeit eines ökumenischen Dialogs überzeugt.Wohltuend ist die fast gelassen wirkende Beschreibung der schwierigen theologischen Positionen innerhalb der Pfingstbewegung im Ausland und in Deutschland durch den Autor. Wohltuend deshalb, weil er gelten lässt, dass es auch in den Pfingstgemeinden unterschiedliche lehrmäßige Schwerpunkte und Formen von gelebter Frömmigkeit gibt. Er beschreibt die Ausprägung der Pfingstbewegung" (77), die sich in Deutschland 1978/ 79 im "Forum Freikirchlicher Pfingstgemeinden" eine gemeinsame Plattform auf ihrem Weg zueinander geschaffen hat, obwohl die damals tragende Generation die jeweils andere "Richtung" noch gar nicht wirklich kannte. Schmidgall zeigt, wie sich die damals fünf repräsentativen deutschen Pfingstgruppen - Mülheimer Verband, Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP), Volksmission, Gemeinde Gottes und Apostolische Kirche - einander angenähert und auf ein gemeinsames "pfingstliches" Zeugnis verständigt haben. Das alles wird in fachlicher und sachlicher Ausgewogenheit beschrieben und immer wieder in die europäische und globale Dimension der Pfingstbewegung eingebettet. Nur schade, dass sie als Freikirche von den Volkskirchen immer noch zu wenig wahrgenommen wird, ganz zu schweigen von den öffentlichen Medien in Deutschland, die sie entweder nur entstellt darstellen oder ihr Vorhandensein ganz und gar totschweigen.Wie in seinen eingangs erwähnten zwei Büchern hat Schmidgall auch in diesem handlichen Werk wichtige statistische Zahlen erfasst und ausgewertet. Von der halben Milliarde "Pfingstgläubiger" ragen die neo-charismatischen Christen in der dritten Welt mit 300 Millionen sowie andere Charismatiker weltweit mit 175 Millionen weit heraus. Selbst unter den 66 Millionen "klassischen" Pfingstlern nimmt sich die Mitgliederzahl in Deutschland von etwa 60 000 nur sehr bescheiden aus. Trotzdem gelten die freikirchlichen Pfingstgemeinden und die mit ihnen assoziierten Freien "charismatischen" Kreise in Deutschland als die am schnellsten wachsenden evangelischen Freikirchen. Sie lassen aus biblischem Prinzip keine Kirchensteuer durch die Finanzämter einziehen, sondern "leben" von den freiwilligen Spenden und Liebesopfern ihrer Mitglieder. Trotzdem bezahlen sie ihre Pastoren und bauen ihre Kirchen und Gemeindehäuser geräumiger und schneller als die großen Kirchen. Sie entwickeln auch eine beachtliche eigene Medienarbeit in Rundfunk und Fernsehen, für die sie teure Sendezeiten bei privaten Medienanstalten mieten. Für ausgesprochen soziale Zwecke erhalten sie allerdings - wie alle anderen Kirchen - staatliche Zuschüsse oder besondere Vergünstigungen. Dieser "vitale" Aspekt der freikirchlichen Pfingstbewegung in Deutschland wird von Schmidgall in der Studienausgabe nicht thematisiert. Sein Buch enthält aber eine Fülle von Hinweisen in Fußnoten und mehreren ausgewählten Exkursen. Wer sich ernsthaft wissenschaftlich auf das kirchengeschichtliche Phänomen "100 Jahre Pfingstbewegung in Deutschland" einlässt, sollte sich die umfangreiche Originalausgabe besorgen. Dort findet er die wichtigsten Zusammenhänge, aufweiche die Fußnoten der verkürzten Studienausgabe hinweisen. Es fällt auf, dass die meisten zitierten Autoren dem angloamerikanischen Sprachraum entstammen. Der Verfasser hat hauptsächlich an ausländischen, englischsprachigen Hochschulen studiert und sich bei der vorliegenden Arbeit auf diese ihm bekannten wichtigen Quellen und Belegstellen bezogen, was beim Leser die Kenntnis der englischen Sprache voraussetzt, wenn er sich mit diesen Autoren beschäftigen will. In den Fußnoten wird auch auf zahlreiche, zum Teil noch unbekannte deutsche Autoren hingewiesen, deren Beiträge zum Thema hilfreich sind. Leider haben die Väter der deutschen Pfingstbewegung, die ab 1910/12 das Bild der freikirchlichen Pfingstgemeinden geprägt haben, nur selten oder gar nicht über theologische Themen sowie über wichtige historische Daten und Fakten geschrieben. Aber die zweite und dritte Generation von Pfingstlern in Deutschland hat in mehreren Büchern, mehr noch in Jubiläumsschriften ihrer Gemeinden, viele wichtige historische Momente schriftlich festgehalten. Darauf weist der Autor ausdrücklich hin.Das einzige kirchenhistorische Werk in deutscher Sprache, das für die ersten 50 Jahre der weltweiten Pfingstbewegung einen wissenschaftlichen Rang beanspruchen kann, ist das Buch von dem langjährigen Sekretär der "Schweizerischen Pfingst-Mission (SPM) Leonhard Steiner, "Mit folgenden Zeichen", (Eine Darstellung der Pfingstbewegung, Basel 1954, 210 S.). Es ist zwar im Handel vergriffen, aber in vielen privaten und gemeindlichen Bibliotheken noch als Leihgut zu haben. Es sei an dieser Stelle jenen Interessierten empfohlen, die nur deutsch lesen können, da es ganz auf der Linie des Autors liegt, der es übrigens auch in seinem Literaturverzeichnis aufgeführt hat. Es ist Paul Schmidgall dafür zu danken, dass er einen ganz wesentlichen Beitrag zur Geschichte der Pfingstbewegung in einer solchen Dichte erarbeitet hat. An seiner Arbeit wird kein Kirchengeschichtler vorbeikommen. Es ist daher zu wünschen, dass nicht nur diese Studienausgabe sondern auch das Hauptwerk in die Bibliotheken aller theologischem Fakultäten sowie aller kirchlichen und freikirchlichen theologischem Seminare aufgenommen wird.Ludwig D. Eisenlöffel

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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ECOOP 2004 - Object-Oriented Programming
112,34 € *
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ECOOP is the premier forum in Europe for bringing together practitioners, - searchers, and students to share their ideas and experiences in a broad range of disciplines woven with the common thread of object technology. It is a collage of events, including outstanding invited speakers, carefully refereed technical - pers, practitioner reports re?ecting real-world experience, panels, topic-focused workshops, demonstrations, and an interactive posters session. The 18th ECOOP 2004 conference held during June 14-18, 2004 in Oslo, Norway represented another year of continued success in object-oriented p- gramming, both as a topic of academic study and as a vehicle for industrial software development. Object-oriented technology has come of age, it is now the commonly established method for most software projects. However, an - panding ?eld of applications and new technological challenges provide a strong demand for research in foundations, design and programming methods, as well as implementation techniques. There is also an increasing interest in the in- gration of object-orientation with other software development techniques. We anticipate therefore that object-oriented programming will be a fruitful subject of research for many years to come. Thisyear,theprogramcommitteereceived132submissions,ofwhich25were acceptedforpublicationafterathoroughreviewingprocess.Everypaperreceived atleast4reviews.Paperswereevaluatedbasedonrelevance,signi?cance,clarity, originality, and correctness. The topics covered include: programming concepts, program analysis, software engineering, aspects and components, middleware, veri?cation, systems and implementation techniques. These were complemented by two invited talks, from Matthias Felleisen and Tom Henzinger. Their titles and abstracts are also included in these proceedings.

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Stand: 25.02.2020
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Model Driven Engineering Languages and Systems
85,59 € *
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The MODELS series of conferences is the premier venue for the exchange of - novative technical ideas and experiences focusing on a very important new te- nical discipline: model-driven software and systems engineering. The expansion ofthisdisciplineisadirectconsequenceoftheincreasingsigni?canceandsuccess of model-based methods in practice. Numerous e?orts resulted in the invention of concepts, languagesand tools for the de?nition, analysis,transformation, and veri?cationofdomain-speci?cmodelinglanguagesandgeneral-purposemodeling language standards, as well as their use for software and systems engineering. MODELS 2010, the 13th edition of the conference series, took place in Oslo, Norway, October 3-8, 2010, along with numerous satellite workshops, symposia and tutorials. The conference was fortunate to have three prominent keynote speakers: Ole Lehrmann Madsen (Aarhus University, Denmark), Edward A. Lee (UC Berkeley, USA) and Pamela Zave (AT&T Laboratories, USA). To provide a broader forum for reporting on scienti?c progress as well as on experience stemming from practical applications of model-based methods, the 2010 conference accepted submissions in two distinct tracks: Foundations and Applications. The primary objective of the ?rst track is to present new research results dedicated to advancing the state-of-the-art of the discipline, whereas the second aims to provide a realistic and veri?able picture of the current state-- the-practice of model-based engineering, so that the broader community could be better informed of the capabilities and successes of this relatively young discipline. This volume contains the ?nal version of the papers accepted for presentation at the conference from both tracks.

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Stand: 25.02.2020
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Resilient Networks and Services
74,89 € *
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This volume of the Lecture Notes in Computer Science series contains the papers accepted for presentation at the Second International Conference on Autonomous Infrastructure, Management and Security (AIMS 2008). The conference took place in Bremen, Germany, hosted by the Jacobs University Bremen. AIMS 2008 was - ganized and supported by the EC IST-EMANICS Network of Excellence (#26854) in cooperation with ACM SIGAPP and ACM SIGMIS and co-sponsored by IFIP WG 6.6 and Jacobs University Bremen. This year’s AIMS 2008 constituted the second edition of a single-track and standalone conference on management and security aspects of distributed and autonomous systems, which took place initially in Oslo, Norway in June 2007. The ?rst objective of the AIMS conference series is to stimulate the exchange of ideas in a cross-disciplinary forum where there is su?cient time for discussion of novel ideas. A second objective is to provide a forum for doctoral students to discuss their research ideas in a wider audience and to receive training to help make their research careers successful. To this end, AIMS includes a PhD workshop and a tutorial program that is o?ered as part of the main conference program.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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